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“Krankheit”

Eingliederungsmanagement ist keine zwingende Voraussetzung

21. Juli 2007 - Andreas Dittmann

Krankheitsbedingte Kündigung

Wer länger als sechs Wochen krank ist, mit dem muss sein Chef beraten, wie die Stelle so gestaltet werden kann, dass er weiterarbeiten kann. Dies sieht das betriebliche Eingliederungsmanagement vor. Es wurde durch das Sozialgesetzbuch IX 2005 eingeführt. Unklar blieb dabei, was passiert, wenn diese Maßnahme unterbleibt. Die >> Weiterlesen

Bei längerer Krankheit müssen Betroffene und Chefs gemeinsam Lösungen suchen

26. November 2005 - Andreas Dittmann

Arbeitsunfähigkeit entgegenwirken

Seit dem 1. Mai des vergangenen Jahres benutzt das Gesetz den Begriff „Eingliederungsmanagement“ (Paragrafen 83 und 84 SGB IX). Er bezeichnet Verfahren zur Verhinderung oder möglichst frühzeitigen Beendigung von Arbeitsunfähigkeit sowie zur Sicherung des Arbeitsplatzes von Arbeitnehmern mit geminderter Leistungsfähigkeit. Er begründet eine Pflicht für Arbeitgeber, dieses Modell >> Weiterlesen

Krankenschein muss auch nach Ablauf der Gehaltsfortzahlungspflicht eingereicht werden

29. Mai 2004 - Andreas Dittmann

Was Angestellte bei Arbeitsunfähigkeit beachten müssen

Jeder Arbeitnehmer kann im Fall einer Arbeitsunfähigkeit wegen einer Erkrankung von seinem Arbeitgeber die Gehaltsfortzahlung für längstens sechs Wochen verlangen. Dies setzt voraus, dass er fristgerecht seine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung beim Arbeitsgeber vorlegt. Jedoch dient der Krankenschein nicht nur dazu, den Entgeltfortzahlungsanspruch des Mitarbeiters zu sichern, >> Weiterlesen

Verletzungen melden

6. März 2004 - Andreas Dittmann

Gehaltsfragen nach Sportunfall Gerade in den Wintermonaten und dem Drang sich im Skiurlaub die Berge hinab zu stürzen, häufen sich die damit einher gehenden Unfälle und ebenso krankheitsbedingte Arbeitsausfälle. Daher ist nicht jeder Arbeitgeber glücklich, wenn sein Mitarbeiter sich in den Winterurlaub zum Skifahren verabschiedet und dann die Unfallmeldung aus >> Weiterlesen

Wer ein Attest hat, bekommt auf Verlangen die Zeit gutgeschrieben

7. Juni 2003 - Andreas Dittmann

Krank im Urlaub

Die Urlaubszeit steht vor der Tür, doch der Erholungseffekt ist für diejenigen verloren, die krank im Hotelbett liegen. Fraglich ist dann, ob der Urlaub dennoch als verbraucht anzusehen ist oder die Arbeitsunfähigkeit die Fortsetzung des Urlaubs unmöglich macht, so dass der Arbeitgeber für diese Zeit nochmals Urlaub >> Weiterlesen

Wer häufig kurz fehlt, riskiert seinen Job

18. Mai 2002 - Karl

Kündigung bei häufigen Erkrankungen

Erkranken Arbeitnehmer häufig für auch nur kurze Zeit, kann das trotzdem zu einer Kündigung des Arbeitsverhältnisses führen. Doch müssen besondere Umstände vorliegen. Die Rechtsprechung stellt an eine solche Kündigung hohe Anforderungen. Als Erstes muss eine so genannte Negativprognose zum Zeitpunkt der Kündigung auf Grund der Fehlzeiten >> Weiterlesen

Anspruch richtet sich nach geleisteter Arbeitszeit

22. Dezember 2001 - Andreas Dittmann

Überstunden erhöhen Krankengeld

Im Krankheitsfall ist es oft schwer festzustellen, ob, wie lange und in welcher Höhe der Arbeitgeber Entgeltfortzahlung zu leisten hat. Das Gesetz begründet einen Zahlungsanspruch, sofern das Arbeitsverhältnis wenigstens vier Wochen ununterbrochen bestanden hat und ein Verschulden für die Verhinderung nicht vorliegt. Der Anspruch besteht grundsätzlich sechs >> Weiterlesen

Wann kranke Beschäftigte auf Geld verzichten müssen

1. Dezember 2001 - Karl

Übertriebenes Risiko beim Sport vermeiden

Wenn ein Arbeitnehmer unverschuldet arbeitsunfähig erkrankt, ist der Arbeitgeber verpflichtet, das Entgelt bis zur Dauer von höchstens sechs Wochen fortzuzahlen. Ein Anspruch besteht auch dann, wenn die Arbeitsunfähigkeit auf einen Unfall zurückzuführen ist. Gemeinsam ist allen Vorschriften über die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, dass der Arbeitnehmer >> Weiterlesen

Wenn Krankheit zur Kündigung führt

5. Mai 2001 - Andreas Dittmann

In Ausnahmefällen ist der Arbeitgeber dazu berechtigt

Nach dem Kündigungsschutzgesetz ist eine Kündigung auch gerechtfertigt, wenn sie auf Gründen basiert, die in der Person des Arbeitnehmers liegen. Die personenbedingte Kündigung setzt voraus, dass der Arbeitnehmer seine Fähigkeiten oder seine Eignung verloren hat, die geschuldete Arbeitsleistung ganz oder zum Teil vertragsgerecht >> Weiterlesen


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